Bedarfsmedikation dokumentieren – ohne Excel, ohne Doppelarbeit.
Einzel- und Bedarfsmedikation sauber erfassen und die Übergabe vorbereiten — Carenji läuft neben Ihrer bestehenden Pflegesoftware wie Myneva, Sanocon oder Vivendi.
Läuft zusätzlich zu Ihrer bestehenden Pflegesoftware. Unverbindlich – wir zeigen es Ihnen.
Frühe Phase — in einer Demo mit Testdaten ansehen. Die Sammel-Subdelegation ist auf eine mögliche künftige Neuregelung vorbereitet, nicht geltendes Recht.
Das kann Carenji heute: Das ist Carenji bewusst nicht:
Das kann Carenji heute:
- Bedarfs-/Einzelmedikation erfassen und den Bestand mitführen statt Excel
- Gaben dokumentieren und nachvollziehbar machen
- die Sammel-Übergabe auf Stationsebene abbilden – für den Fall, dass eine künftige Neuregelung sie zulässt.
Das ist Carenji bewusst nicht:
- Kein Medizinprodukt – es dokumentiert und organisiert; es diagnostiziert, dosiert, überwacht oder warnt klinisch nicht
- keine fertige Rechtslösung – eine Sammel-Subdelegation ist für eine mögliche Reform vorbereitet, nicht heute schon geltendes Recht
- noch kein Echtbetrieb mit Bewohnerdaten – was Sie sehen, läuft mit Testdaten.
Jede Gabe wird nachvollziehbar abgezeichnet — wer, wann, welcher Bestand — als prüfbarer Vorgang für Übergabe und Aufsicht.
Carenji im Einsatz
Drei Schritte aus dem Alltag – Bedarfsgabe abzeichnen, Bestand nachbestellen, Übergabe dokumentieren. Mit Testdaten.



Live-Demo-App öffnen und mit Testdaten ausprobieren
Bedarfsmedikation – nicht mehr aus Excel, sondern aus Carenji
Bedarfsmedikation raus aus Excel
Einzel- und Bedarfsmedikation wird in Carenji erfasst und abgezeichnet statt in verstreuten Tabellen.
Bestand und Nachbestellung nach Packungsgröße
Verabreichte Dosen reduzieren den Bestand und werden zur packungsgrößen-optimierten Bestellliste.
Nachvollziehbare Übergabe
Die Übergabe der Runde wird als ein prüfbarer Vorgang für die nächste Schicht dokumentiert.
Läuft neben Ihrer Software
Carenji setzt auf Myneva, Sanocon oder Vivendi auf — kein Umbau, keine klassischen Schnittstellenkosten.
EU-Datenhaltung und Nachvollziehbarkeit
Daten werden in der EU gehalten; jede Aktion bleibt durchsuchbar und prüfbar.
Einzel- und Bedarfsmedikation – ohne Excel
Viele Häuser bestellen die Bedarfsmedikation heute über handgepflegte Excel-Listen. Carenji übernimmt genau diesen Schritt: Sie erfassen eine Gabe per Antippen, der Bestand rechnet im Hintergrund herunter, und Carenji zeigt rechtzeitig vor dem Bestelltag an, was nachbestellt werden muss – inklusive Packungsgröße. Carenji ordnet und protokolliert; entschieden und dosiert wird wie bisher von Ihrem Fachpersonal. Heute nutzbar.
Gabe per Antippen erfassen, Bestand zählt automatisch mit
Nachbestell-Hinweis vor dem wöchentlichen Bestelltag
Bei passender Packungsgröße kann sich die Zahl der Rezeptgebühren rechnerisch reduzieren.
Beispielrechnung, abhängig von Ihrer Verordnungspraxis, keine zugesicherte Ersparnis.

Sammel-Subdelegation auf Stationsebene – vorbereitet für eine mögliche Reform
Einzelne Subdelegationen für jedes Medikament sind kaum handhabbar. Carenji bildet stattdessen den geordneten Sammel-Schritt ab: einmal angeordnet, sauber dokumentiert, in die Pflegeakte übertragen. Wichtig: vorbereitet auf eine mögliche Neuregelung im Rahmen der laufenden Evaluierung des Wiener Pflegeheimgesetzes – ob und wie eine Sammel-Subdelegation künftig zulässig wird, ist offen. Bis dahin bleibt die Funktion abschaltbar – Sie entscheiden, was Ihre Einrichtung einsetzt.
Hinweis: Diese Funktion ist für eine etwaige künftige Neuregelung vorbereitet. Ob und wie eine Sammel-Subdelegation künftig zulässig wird, entscheidet der Gesetzgeber – Carenji trifft keine Aussage darüber, dass eine Sammel-Subdelegation heute zulässig ist. Die Kompetenz für Anordnung und Delegation richtet sich weiterhin nach dem GuKG und liegt bei Ihrer DGKP.

Begleiter, kein Ersatz
Dokumentationssoftware als Begleiter für Pflegeheime
Carenji setzt auf Ihre bestehende Pflegesoftware auf – gedacht für Häuser, die mit Myneva, Sanocon oder Vivendi arbeiten und nicht alles neu aufbauen wollen. Carenji ist so angelegt, dass keine klassischen Schnittstellenkosten anfallen, und setzt auf ein überschaubares Monatsabo. Was Carenji an Routinearbeit abnimmt, ist Zeit, die wieder bei den Bewohner:innen ankommt.
Ihr führendes System bleibt bestehen. Carenji erfasst die Bedarfsmedikation am Ort der Pflege und erzeugt eine nachvollziehbare, exportierbare Übergabe, die Ihr Team in die Pflegeakte überträgt — keine klassischen Schnittstellenkosten heißt: kein eigenes Middleware-Projekt. Den Export zeigen wir in einer Demo.
Über uns

Joanna
COO & CEO
Ich wollte schon immer Menschen helfen – deshalb habe ich in meiner Schulzeit drei Jahre lang ehrenamtlich in einem Seniorenheim gearbeitet. Schon damals sah ich, vor welchen Herausforderungen die Mitarbeitenden in Pflegeheimen jeden Tag stehen, und das fehlende Lächeln auf den Gesichtern der Bewohner sagte alles. Über ein Jahrzehnt später stellte ich fest, dass sich kaum etwas verändert hatte – das war der Moment, in dem wir gemeinsam mit Wojciech Carenji gegründet haben.
Wojciech
CTO & CEO
Von Beruf bin ich Softwareentwickler und Börsenmakler, aber ich wollte mich immer auch sozial engagieren. Als mein Großvater 2023 in ein Pflegeheim kam, wurde mir klar, dass ich meine Fähigkeiten nutzen kann, um ein Werkzeug zu schaffen, das die Abläufe in Pflegeheimen verbessert und damit die Arbeit der Pflegekräfte erleichtert. Bei Carenji bin ich für die technische Seite und die Strategie verantwortlich.
Unsere Mission
"The people who are crazy enough to think they can change the world are the ones who do." — Steve Jobs
Wir wissen, dass wir nicht die ganze Welt verändern werden, aber wir glauben, dass Carenji das Leben von Seniorinnen und Senioren sowie von Pflegeheim-Mitarbeitenden zum Besseren verändern wird. Wir möchten, dass sich die Mitarbeitenden in Pflegeheimen auf das Wesentliche ihrer Arbeit konzentrieren können – auf die Pflege der Bewohnerinnen und Bewohner. Bürokratie, Medikamenten-Chaos und fehlende Zeit für die Bewohner gehören der Vergangenheit an. Mit Carenji wollen wir die Verwaltung eines Pflegeheims nachhaltig vereinfachen.
Partner & Förderer
Institutionen, die Carenji in der frühen Phase begleiten.
Carenji wird im Rahmen eines aws-Programms der Austria Wirtschaftsservice GmbH unterstützt – der Förderbank des Bundes für Gründerinnen und Gründer. Institutionelle Unterstützung des Unternehmens in der Frühphase – keine Kundenreferenz und keine Aussage über die medizinische oder rechtliche Eignung von Carenji.
Häufig gestellte Fragen
Ist Carenji ein Medizinprodukt?
Nein. Carenji ist ein nicht-medizinischer Begleiter (kein Medizinprodukt). Es dokumentiert und organisiert; es diagnostiziert, dosiert, überwacht oder warnt klinisch nicht.
Ersetzt Carenji meine bestehende Pflegesoftware?
Nein. Carenji ist ein Begleiter – darauf ausgelegt, neben Ihrer bestehenden Pflegesoftware (z. B. Myneva, Sanocon, Vivendi) zu laufen, nicht sie zu ersetzen.
Ist Carenji mit anderen Systemen kompatibel?
Carenji ist darauf ausgelegt, neben den gängigsten Pflegesoftwaresystemen zu laufen – es setzt auf, statt zu ersetzen. Details zur Kompatibilität besprechen wir gerne im Demo-Gespräch.
Wie wird die Datensicherheit gewährleistet?
Wir setzen auf Verschlüsselung nach Industriestandard und halten uns an strenge Datenschutzprotokolle gemäß DSGVO. Der Datenstandort ist EU.
Wie ist die rechtliche Lage der Sammel-Subdelegation?
Carenji ist auf eine mögliche künftige Neuregelung im Rahmen der laufenden Evaluierung des Wiener Pflegeheimgesetzes vorbereitet. Ob und wie eine Sammel-Subdelegation künftig zulässig wird, entscheidet der Gesetzgeber. Die Kompetenz für Anordnung und Delegation richtet sich weiterhin nach dem GuKG und liegt bei Ihrer DGKP. Bis dahin bleibt die Funktion abschaltbar.
Gibt es bereits Pilotkunden?
Noch nicht – wir sind in der Demo-Phase und suchen aktiv Pilotpartner, die Carenji mit Testdaten kennenlernen und uns Feedback geben möchten.
Aus dem Blog
Einblicke aus der Praxis
Kurz erklärt: Bedarfsmedikation ohne Excel, die Sammel-Subdelegation und warum Carenji neben Ihrer Software steht.
15. Juni 2026
Bedarfsmedikation ohne Excel: der unterschätzte Zeitfresser
Warum von Hand gepflegte Excel-Listen für Bedarfs- und Einzelmedikation Zeit kosten und Fehler begünstigen — und was eine digitale Verabreichungsdokumentation daran ändert.
Weiterlesen →12. Juni 2026
Sammel-Subdelegation und das GuKG: was heute gilt – und was offen ist
Eine sachliche Einordnung der Anordnung und Delegation pflegerischer Tätigkeiten nach österreichischem Recht und wie Carenji damit umgeht.
Weiterlesen →9. Juni 2026
Begleiter statt Ersatz: warum Carenji Ihre Pflegesoftware nicht ablöst
Eine sachliche Einordnung, warum Carenji als fokussierter Begleiter neben bestehender Pflegesoftware steht und nicht als deren Ablösung gedacht ist.
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Carenji in einer kurzen Demo sehen
Keine klassischen Schnittstellenkosten, ein überschaubares Monatsabo — die Details klären wir gemeinsam.
